13 I Wenn alles unsicher wird, beginnt Freiheit (Ulrike Bergmann im Gespräch)
Shownotes
Ulrike Bergmann ist Mutmacherin, Autorin und Raumgeberin. Seit mehr als 30 Jahren begleitet sie Menschen dabei, ihren eigenen Weg zu finden und ihm zu vertrauen.
Auch ihr eigener Lebensweg führte sie aus einem vermeintlich sicheren Leben heraus ins Ungewisse. Diese Erfahrung prägt ihre Arbeit bis heute: Menschen darin zu bestärken, den eigenen Fragen zu folgen, neue Perspektiven zuzulassen und herauszufinden, was im eigenen Leben wirklich wesentlich ist.
In dieser Folge sprechen wir über Sicherheit und Freiheit, Wendepunkte, Freude, unterstützende Gemeinschaften und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Angebote von Ulrike: 5 Fragen Mut-Journal
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00:00:00: Herzlich willkommen bei Bewusst im Business.
00:00:03: Ich bin Mandy Alendorf und hier geht es um Bewusstsein, innere Prozesse und stimmiges Wirken in Business.
00:00:12: ich freue mich wenn etwas mit dir in Resonanz geht.
00:00:15: viel Freude beim Zuhören!
00:00:18: Spätestens am Mittwoch beginnen Radiomoderatorinnen und Moderatoren oft mit dem Countdown.
00:00:24: zum Wochenende nur noch drei Tage nur noch zwei Tage Eintag, Juhu!
00:00:29: Das Wochenende ist da.
00:00:31: Oder betonen?
00:00:32: Ja wir haben ja nur eine kurze Arbeitswoche, Brückentage dergleichen.
00:00:36: Dieses Bild hat Ulrike Bergmann in einem Blogbeitrag beschrieben und das ist sofort bei mir hängen geblieben.
00:00:42: dieses Runterzählen auf das Wochenende.
00:00:46: Ulrike ist Mutmacherin, Buchautorin und Königin ihres Lebens.
00:00:51: Wir kennen uns seit vielen Jahren und ich schätze sie vor allem für ihre absolute Klarheit gepaart mit einer Tiefe, mit der sie immer wieder das Leben hinterfragt und gleichzeitig auch ihre Stärke daraus wirklich ihren ganz eigenen Weg zu gestalten.
00:01:09: Und genau darum geht es heute um den individuellen Weg, um Entscheidungen jenseits von so macht man oder frau das?
00:01:20: Und natürlich auch um die Frage wie wollen wir wirklich leben.
00:01:25: Sehr schön dass du da bist liebe Rückke.
00:01:27: Herzlich willkommen!
00:01:29: Danke dir für die Einladungen, ich bin sehr gespannt wo uns das Gespräch hinführt.
00:01:35: Ich auch!
00:01:37: Lieber Rike wenn du heute drauf schaust was zeigt dieses Leben fürs Wochenende oder für den Urlaub?
00:01:43: Oder für später für dich?
00:01:45: Was machen wir da eigentlich mit unserer Lebenszeit?
00:01:49: Wir schneiden uns davon ab von etwas ganz Wesentlichem dass wir uns Gedanken darüber machen was ist für mich ein erfülltes Leben?
00:01:59: Wochenende oder Urlaub kann nicht die Erfüllung alleine bringen, sondern wir ein Großteil unserer Zeit – du hast es gerade gesagt mit dem Countdown.
00:02:06: Das heißt in fünf Tagen der Woche sind die meisten Menschen am Arbeiten.
00:02:10: also sie haben eine Tätigkeit und wenn die Tätigkeiten sie nicht erfüllt und sie immer auf das Wochenende- oder auch den nächsten Urlaub hinarbeiten dann schneiden sich eigentlich von dem ab wo ihre größte Kraftquelle ist nämlich mit sich selbst verbunden sein um mit dem was ihnen in diesem Leben einfach wichtig ist Und wir bringen ja alle etwas mit.
00:02:28: Das ist ja nicht so, als wären wir gezwungen in irgendeinen Job oder eine Tätigkeit.
00:02:33: Es ist unsere Wahl und wenn uns das nicht gefällt, wo wir sind, dann finde ich es wichtig, dass wir schauen was werden?
00:02:39: die Alternative?
00:02:42: Ganz wichtig!
00:02:42: Wir haben die Wahl.
00:02:45: Du hast als Zitat von deiner Website lieber ein eigener manchmal unsicherer Weg als ein glänzendes Leben.
00:02:51: hinzu engen Grenzen.
00:02:54: Was macht diesen Moment aus, indem man wirklich entscheidet Und dann wirklich zu sagen, ich möchte leben und nicht nur irgendwie tun was andere sagen oder denken.
00:03:05: Ich muss das tun.
00:03:08: Also für mich ist es ein Prozess der dorthin führt.
00:03:12: Es ist in der Regel nicht eine Entscheidung von jetzt auf gleich.
00:03:15: Das sieht manchmal im Außen so aus aber da ist immer vorweg schon etwas passiert.
00:03:21: Unzufriedenheit, die entstanden ist.
00:03:24: Es ist so ein nagendes Gefühl manchmal, ah eigentlich ist es das nicht.
00:03:27: ich würde ja viel lieber und manches mal dauert es solange bis er wirklich einen richtigen Cut bekommen also bis uns das Leben ganz klar darauf hinweist du bist an der falschen Stelle hier geht es nicht weiter.
00:03:40: wir sind oft in Krankheiten.
00:03:41: heute ist Burnout tatsächlich zum Beispiel auch so ein Thema was ich da auch mit dazu zähle.
00:03:46: bei mir war es Krankheit war wirklich ganz klar das Signal Stopp!
00:03:49: Hier geht's nicht weiter.
00:03:52: Ja, das ist ja oft.
00:03:53: Das es wirklich dann am Ende der Körper ist, der rebelliert und sagt...
00:03:56: Das war drei Jahre bevor ich tatsächlich aus dem Unternehmen, den ich damals tätig war, ausgeschieden bin und so dieses Gespürt hab.
00:04:04: Du hast das gerade gesagt mit dem Glänzend?
00:04:06: Es war alles glänzende vom Außen betrachtet aber für mich überhaupt nicht!
00:04:10: Also es war für mich wirklich zunehmend etwas wo ich gespürtt habe Ich bin an der falschen Stelle Und da war eine Entscheidung auch schon ein paar Jahre vorher gefallen, wo ich einfach ... im internen Wechsel die klare Stimme hatte, ob das wohl das Richtige ist.
00:04:27: Und ich habe mich nicht getraut damals zu sagen... ..."Ich mache das
00:04:30: nicht.".
00:04:31: Sondern ich bin den Weg weitergegangen und ohne diese Entscheidung dem Weg weiterzugehen dann drin wäre ich heute nicht da wo ich bin.
00:04:39: Das muss ich auch sehen.
00:04:41: Genau es ist ja oft doch irgendwie alles, dass passt am Ende.
00:04:44: Man versteht das Leben rückblickend, wenn man's vorwärts lebt!
00:04:48: Und das war dann wahrscheinlich diese Zuspitzung bei dir, da nötig damit du wirklich sagst okay jetzt ist das fassvoll.
00:04:55: Ja also es gab in dem Zusammenhang tatsächlich noch so zwei drei andere Dinge.
00:04:59: ich war ja zu dem damaligen Zeitpunkt persönlich Referentin des Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens indem ich tätig war und Ach, musste operiert werden hatte damals.
00:05:10: Also es waren Operationen, wo man heute nach drei Wochen wieder zur Arbeit geht.
00:05:14: aber damals war das eine acht- oder zehnwöchige Auszeit ich auf die Adenweise hatte und als dann eben der Vorstandsvorsitzende bei mir persönlich angerufen hat und gemeint hat Ich könnte doch wohl schon ein paar Stunden arbeiten Nach dem Motto Mir wäre zu Hause wahrscheinlich langweilig.
00:05:31: Und in dem Moment habe ich wirklich so den ersten inneren Cut gemacht Ich bin nicht verfügbar für alles.
00:05:37: Ja, ich muss hier Grenzen setzen.
00:05:38: Ich will hier auch Grenzen setzten und das war glaube ich so mit so ein erster Auslöser dafür zu sagen.
00:05:45: Ich glaube mir wirklich an der falschen Stelle dann dabei.
00:05:48: Und wir hatten auch ein paar andere Sachen einfach gefehlt die ich vorher hatte, die acht Jahre vorher bevor ich da gewechselt habe und ja, da war wirklich was, was verloren gegangen war auch dabei.
00:06:00: Also man spürte wirklich, wenn du das erzählst.
00:06:01: Es war wirklich so dieser Druck der dann immer wie gesagt immer stärker wurde oder immer mehr dich betroffen hat und dann merkst du jetzt kann ich nicht mehr mitmachen.
00:06:10: also eigentlich ja auch ein Geschenk damit man den anderen Weg geht.
00:06:14: Und wie magst du es mal ein bisschen mitnehmen was?
00:06:16: Du hast ja gesagt, dass war im Prozess aber wie kann man sich das vorstellen?
00:06:20: Da gibt's ja auch ganz unterschiedlich.
00:06:21: Manche sagen wirklich auf einen Tag aufeinander und ich lasse alles hinter mir.
00:06:25: Wie war das für dich?
00:06:27: Wie hast du das gestaltet an dem Weg?
00:06:30: Also es war dieses erste Mal in dieser krankheitsbedingten Auszeit, dass ich für mich gemerkt habe.
00:06:36: Ich bin wirklich am falschen Ort und mit dieser Entscheidung tatsächlich in das Vorstandsekretariat zu wechseln, diese Stabsaufgabe zu wechseln und dieser Unsicherheit ist es richtig.
00:06:48: Da hatte ich damals meinen unmittelbaren Vorstand gefragt und hab gesagt, ich bin nicht ganz sicher.
00:06:53: Und das war ja interessant.
00:06:54: Der hatte eigentlich die Tür schon aufgemacht und hat gesagt wenn sie nicht sicher sind Dann können sie auch nein sagen.
00:07:00: Und ich war zu dem Zeitpunkt wirklich noch so, aber wenn mich der große Vorstand voraussitzende ruft... Ich war zu diesem Zeitpunkt schon in Leitener Funktionen und trotzdem war da immer diese Unsicherheit da.
00:07:12: So, ich kann dem doch nicht sein.
00:07:14: sagen, wenn der mich will!
00:07:16: Und dann habe ich gedacht, okay.
00:07:17: Ich probiere
00:07:17: es.".
00:07:17: Aber da war natürlich noch eine Brücke da die dieser Vorstand also meint das Vorstandsmitglieders für mich damals zuständig war und dass er mir in dem Gespräch gesagt hat wenn sie eines Tages feststellen ist nicht das Richtige können Sie zu mir kommen?
00:07:30: Und ich sorge dafür, dass Sie ohne Schaden daraus kommen!
00:07:35: Das war das, was ich dachte.
00:07:36: Okay, der holt mich nur etwas raus.
00:07:39: Das tragische war nur, dass ich wirklich mit dieser Krankheitsgeschichte zurückkam und das war, ich war gerade glaube ich zwei oder drei Tage wieder zurück in den Job.
00:07:49: Und da starb er!
00:07:51: Und damit war es für mich so wie mir.
00:07:53: zieht jemand wirklich den Boden unter den Füßen weg?
00:07:56: Ich bin echt in dem Moment emotional sowas von abgestürzt weil ich dachte alle Hoffnung dahin... In dem Moment ja die anderen um mich herum haben nicht verstanden warum ich so ... extrem emotional auf den Tod von diesen Menschen reagiert habe.
00:08:09: Aber es war wirklich so dieses Gefühl, so ist das.
00:08:11: Aber Gott sei Dank hatte ich damals in dieser Zeit vorher eine Nordamerika-Abteilung... ... hatte ich einen anderen Vorstand auch noch.
00:08:17: Dem hab' ich dann erzählt was da war und der hat mich dann durchaus unterstützt dabei.
00:08:22: Also jetzt weniger so ein Ganzen aber ja wirklich so gesagt hat geschaut hat wo könnte ich denn hin?
00:08:26: Was kann ich denn da machen?
00:08:28: Und ich habe dann diese Situation für mich genommen um angefangen paar Dinge zu verändern In dem Job, in dem ich war.
00:08:35: Ich habe weniger gearbeitet und klarer drauf geachtet, wann ich aufhöre wie viel Zeit ich mir auch mal privat wiedernehme.
00:08:43: das Jahr wirklich nach dem Tod dieses Vorstandsmitglieds war Ein einziger Katastrophe.
00:08:49: Also es war wirklich, weil ich war nur noch am Rödel und am Machen.
00:08:53: Weil gleichzeitig parallel dazu zu dem Zeitpunkt kurz vor Weihnachten oder dann zum Jahreswechsel meine Kolleginnen ausgeschieden waren die neue Kollegen dazu.
00:09:01: Es kam so wie ich alles so dick und fett zusammen.
00:09:04: Und das war drei Jahre bevor ich tatsächlich ausgeschieden bin und ich habe dann gedacht so und ich schaue jetzt einfach was für mich passt.
00:09:14: Es war dann mehrere Faktoren, mehrere Facetten, die dazu beigetragen haben.
00:09:20: Dass ich für mich herausgefunden habe, was will ich überhaupt?
00:09:22: Ich wusste gar nicht, was ich als Alternative machen konnte.
00:09:25: Weil so einen anderen Job zu suchen oder eine andere Position, es war ja der erste Job in einer anderen Position zu suchen, da wusste ich, da bin ich eigentlich beim besten Unternehmen zu dem Zeitpunkt.
00:09:34: Wo ich wirklich gedacht hab woanders kann nur schlechter werden als das, was sich hier habe also von Rahmenbedingungen her und ein und habe dann einfach wirklich immer wieder darauf geachtet, was ist denn.
00:09:44: Und als erstes war ich in einer internen Fortbildung da drin, wo es darum ging so... Ich weiß nicht, wie man so einen Referententraining hat.
00:09:55: Wie man bestimmte Dinge handhabt?
00:09:56: Ich weiß das wirklich nicht mehr genau!
00:09:58: Aber ich weiß noch, dass ich den Trainer gefragt hab und gesagt hatte, wie wird mir denn das, was Sie machen?
00:10:04: Also für die Trainerfunktion, ich wusste es ja zu dem Zeitpunkt gar nicht.
00:10:08: Ich meine das war Ende der achtziger Jahre.
00:10:10: also da waren viele Dinge gar nicht so wie sie heute sind und er Der hatte dann gemeint, eine NLP Ausbildung könnte nicht schaden.
00:10:20: Das war noch ein anderer Stelle.
00:10:21: Aber der hat so ein paar Dinge mir genannt und das war der erste Schritt.
00:10:25: Dann kam dieses Thema mit der NLP-Ausbildung.
00:10:27: Das hat mich jemand anders empfohlen.
00:10:29: Die habe ich gemacht.
00:10:30: Auch da liefen die Dinge fast magisch.
00:10:34: Eine bekannte mir vor diesem weiteren Training, wo ich war ... Es waren Führungskräftentraining für Frauen.
00:10:41: Hatte sie mir einen Flyer in den Briefkasten geworfen um in der Nacht den Training an und sagte dann, du bring dir das was.
00:10:48: War das irgendwie interessant für dich?
00:10:50: Und ich dann, Du bist vor fünf Tagen nicht aber jetzt ja!
00:10:53: Dann habe ich eine NLP Ausbildung gemacht das ganze Jahr und parallel dazu war dann auch schon ungefähr zwei Jahre vor dem Ausscheiden tatsächlich so dieses Gefühl, dieses ganz starke Gefühl.
00:11:03: mit vierzig wird sich mein Leben nochmal komplett ändern.
00:11:06: Das war damals wirklich zwei Jahre noch dahin Nicht mehr so viel Geld auszugeben, weil ich habe ein relativ gut verdient oder ziemlich gut verdiente.
00:11:15: Ich hab dann angefangen wirklich jeden Monat Geld zurückzulegen damit ich Freiheit habe zu tun und zu lassen was ich möchte.
00:11:22: Und diese Freiheit habe ich da tatsächlich auch nach dem Ausscheiden gemacht.
00:11:25: Ich habe tatsächlich vier Wochen vor meinem vierzigsten Geburtstag gekündigt Dadurch dass ich in Leitner Position war, da ich in einer Stabsfunktion war, war erst mal eine Kündigungsfrist von drei Monaten zum Jahresende.
00:11:39: Also es war wirklich sieben Monate, bis ich ausscheinen konnte und ich durfte nicht darüber reden.
00:11:45: Weil das hätte enorm viel Wind gebracht oder Wirbel gebracht im Unternehmen und meine Chefs haben das einfach nicht gewollt und ich hab's akzeptiert!
00:11:56: Aber das war dann einfach nochmal so eine Zeit, wo ich jeden Urlaub tatsächlich für NLP ausbelangt verwendet habe.
00:12:02: Ich hab zwei Parallel gemacht, weil ich dann auch so über jetzt alles aufsahm und ich muss jetzt ne Basis schaffen für das Neue was dann kommen wird.
00:12:10: Und es war halt schon dann klar, es geht in Richtung Training wahrscheinlich vielleicht Beratung und es hat sich dann über die Jahre entwickelt.
00:12:19: Und nach?
00:12:20: Also ich konnte dann ganz dort zur Dank... einen Monat früher sogar ausscheiden noch als ursprünglich geplant war.
00:12:26: Das war jetzt weniger wegen Urlaubs oder sonstigen Geschichten, ich hatte ja den ganzen Urlaub verbraucht aber es war dann eine Übereinstimmung das sich dann doch vier Wochen vorher aufhörte was einfach keinen Sinn mehr gemacht hat jetzt noch diese vier Wochen abzusitzen dabei und bin dann direkt nach dem Ausscheiden also zum neuen Jahr hin bin ich dann in die USA gegangen und habe dann die nächsten zweieinhalb Jahre unter drei fast zwei einhalb Jahre überwiegend in den USA verbracht.
00:12:50: Ich habe dort sehr viele Fortbildungen gemacht, also gerade im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und habe praktisch alles was ich wofür ich heute stehe.
00:13:00: Habe ich in dieser Zeit in den USA für mich gelernt aufgenommen entwickelt Und es wurde da immer deutlich ja tatsächlich dass so eine.
00:13:11: Also Es war noch nicht so hundert Prozent klar als ich zurückkam.
00:13:17: Es wird einfach Teil dieses Beratung-Training, wird ein Teil davon sein.
00:13:21: Und dann haben die nächsten Schritte auch in Deutschland dazu geführt, dass es immer klarer wurde, worum es geht und ich habe angefangen mit dem Thema Ziele, Fintensätze unterreichen.
00:13:32: Das war mein erstes Unternehmen, auch im Unternehmensnamen her das Büro für ungewöhnliche Zielereichungen.
00:13:39: Auch wie das entstanden war, war einfach wirklich so gefühlt!
00:13:41: Ich hatte diese ganze Zeit das Gefühl... Ich bin wirklich geführt auf diesem Weg dorthin, wo ich jetzt ja inzwischen bin.
00:13:49: Weniger von Tim hier aber wirklich vom Leben wofür ich stehe, woför ich eintrete.
00:13:53: was mir wichtig ist das hat sich über diese ja jetzt über dreißig Jahre hat sich das nie geändert.
00:14:00: Die Ausdrucksweise hat sich geändert, aber nicht das worum es mir ging.
00:14:04: Und die von den Zielen gings ja dann zum Mut machen weil ich so gemerkt habe das Ziel wurde immer kleiner und das hat auch nicht mehr so gestimmt.
00:14:10: also es waren verschiedene Sachen.
00:14:11: Also dass jetzt mal so eine grobe Abriss über das wie du dazugekommen bist.
00:14:16: Ja sehr spannend, man sieht da auch, ich hatte es irgendwo, also du hattest noch keinen Plan oder auch ein Thema Ziel?
00:14:21: Du hattet es ist nichts.
00:14:22: Du hast dich von ihnen einfach, du bist den Weg gegangen was wir zeigen was interessiert mich und einfach mal dahin schauen Und da reingehen wir.
00:14:30: Ich denke, es ist ja oft auch bei manchen die Szenen in so einer Situation und dann wollen sie natürlich erst mal nur weg und wissen ja überhaupt gar nicht wo's hingehen kann.
00:14:38: Genau!
00:14:39: Und ich wusste das geht in die Selbstständigkeit.
00:14:40: also das wusste ich überraschenderweise obwohl ich nicht aus dem Umfeld komme dass mit Selbstständigkeiten was zu tun hatte als es war wirklich sowas.
00:14:48: meine Eltern waren ganz entsetzt sich der Ausscheidung um quasi jetzt nichts zu gehen ohne dass ich etwas Neues habe.
00:14:53: aber das war wirklich für mich klar.
00:14:55: ich wollte und ich glaube dazu hatten diese letzten fünf Jahre Im Vorstandsekretär hat absolut zu beigetragen, dass ich gemerkt habe.
00:15:02: Ich will nicht mehr in einer solchen festen Struktur sein, wo mir andere vorgeben was ich zu tun hab, wo meine Talente und Fähigkeiten überhaupt nicht gefragt sind?
00:15:11: Und sie war nicht gefragt!
00:15:13: Also das was ich vorher acht Jahre wirklich leben konnte... Das war da plötzlich nicht mehr gefragt Die Außenkontakte, diese Möglichkeit mit vielen Leuten zu tun haben.
00:15:22: Und plötzlich ging es nur noch um Aufsichtsrat hier aufs Sardar, die ganzen Mandate, die unser Chef da hatte und mich darum zu kümmern.
00:15:30: Ich hatte dort noch mit zehn Menschen zu tun oder auf einer regelmäßigen Basis aber nicht mehr immer wieder mal neue Leute.
00:15:38: Das konnte ich halt später und das kann ich bis heute und das ist mir immer noch wichtig dabei.
00:15:43: Ja klar!
00:15:44: Vor allem du hast ja gesagt... Die Firma selber, das Umfeld war ja mit das Beste.
00:15:49: Also klar, das bringt jetzt nichts irgendwie die Firmen zu wechseln.
00:15:53: Das gleiche System in dem man dann bleibt und immer wieder eine andere Aufgabe, andere Menschen hat.
00:16:01: Jetzt ist es ja trotzdem, dass viele dann trotzdem auch lieber so ein Grundmuster haben, dass wir lieber im Vertrauten bleiben.
00:16:08: Also lieber den Schmerz ertragen und lieber als dieses eben was du gesagt hast, dieses unbekannte Neuezuspringen und wirklich den Schritt zu wagen und neues Terror zu betreten und sich neue Möglichkeiten zu öffnen.
00:16:22: Ich kann so das ein bisschen mal sagen wie schafft man da?
00:16:25: Wie kann man sich da so ein bisschen selber motivieren?
00:16:29: Also für mich ist ganz essentiell, dass du Minimum eine Person hast die an deiner Seite ist.
00:16:35: Also die dich daran bestärkt.
00:16:37: Die einfach nicht sagt ach bleibt doch da wo du bist sondern die deinen Wunsch oder deinen Traum mitträgt.
00:16:45: und es muss nicht ein Ehepartner sein das kann ja gute Freundin sein Und das hatte ich.
00:16:49: Das war sogar die Betriebsrassvorsitzende in den Unternehmen und die irgendwie so das Gefühl hatte Du hast einen anderen Weg und gehe ihn.
00:16:59: Und ich bin dabei, und ich unterstütze dich, und bestärke dich auch
00:17:03: darin.".
00:17:04: Sie war eine wirklich der wenigen die ihr habt gewusst haben dass ich ausscheiden wollte das ich weg wollte von dort.
00:17:10: Und sie war auch diejenige die nach meiner Kündigung mich zuhielten.
00:17:12: Ich habe es gemacht und dann so spazieren gegangen und sie hat dann einfach nur gesagt Zupron macht er weiter!
00:17:18: Und ich hab immer wieder diese Menschen gefunden.
00:17:20: Ich weiß dass ist die braucht.
00:17:22: Du brauchst wirklich einen Rahmen in dem du aufgehoben bist in diesem Sinne, dass diese Menschen dich bestärken.
00:17:33: Und das ist ja das was ich bis heute dafür eintrete, dass es diese Räume auch zu schaffen, in denen Menschen tatsächlich für sich erstmal wirklich diesen Platz haben, diesen Raum haben indem sie neue Gedanken überhaupt äußern können ohne dass jemand sofort sagt aber hast du darüber nachgedacht?
00:17:53: oder da und Das war auch bei diesem selbst, bei dem Büro für ungewöhnliche Ziele reichen.
00:17:59: Und das ging gar nicht um ungewönliche Zielen.
00:18:01: es ging einfach darum den eigenen Weg zu finden sich darauf einzulassen herauszufinden was ist denn das eigene?
00:18:09: und ich erinnere mich noch so gut an eine eine Klientin die damals zu mir gekommen war also schon in dieser Ziele Zeit war das und die erzählt hat was sie sich vorstellt was sie wollte und der Satz nachdem sie mir das erzählt hat.
00:18:24: Glauben Sie auch, dass ich verrückt bin?
00:18:27: Und ich war so entsetzt.
00:18:28: Ich war so einsetzbar.
00:18:28: das was sie erzählt hat der war für mich so irgendwie.
00:18:31: Ja klar kann man machen ja warum nicht wenn sich das wünscht natürlich doch.
00:18:36: also ich habe da null Zweifel gehabt dass sie das kann und es ist möglich ist Wenn sie es möchte und wenn sie eben ja sich Unterstützung auch dazu holt.
00:18:46: Und ich glaube das ist das was manche dann scheuen.
00:18:48: oder in dem ersten Moment wo jemand sagt ja ist es gut überlegt?
00:18:52: Nein, ich hab's mir nicht gut überlebt gehabt Ich wusste nicht wo ich hin will.
00:18:56: Aber dann hat sich es immer wieder ergeben.
00:18:58: und in dem Moment... Es gibt ja auch diesen Satz, dieses... Auch ein langer Weg an Milch von dreitausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.
00:19:07: Das ist das chinesische Sprichwort.
00:19:09: Und es geht des Schlimms oder der Schwierigste ist dieser erste Schritt!
00:19:15: Weil nur mit diesem ersten Schritt sich alle weiteren ergeben.
00:19:18: Wenn ich da stehen bleibe, wo ich bin, dann geht halt nichts weiter.
00:19:22: Und dann braucht es manchmal etwas so, dass ich vielleicht bei bestimmte Dinge zur Seite lege jetzt gerade, damit ich diesen ersten Schritt machen kann.
00:19:29: Und von dem Ersten kann man ja immer wieder zurückgehen!
00:19:31: Aber ich muss diesen ersten Schritten machen und mal ausprobieren... ...und dafür dann kann ich einen Rahmen suchen und schauen okay, wie viel und so... Also weißt du?
00:19:43: Ich habe in den ersten Jahren, als ich mit Selbstständigen gearbeitet hab, zwar nicht gleich von Anfang an, das hat sich in den letzten drei, vier, fünf Jahren ergeben,... auf Menschen die Selbstständigkeit zu begleiten.
00:19:55: Und damals war ich noch so überzeugt davon ganz oder gar nicht, also entweder machst du dich hundertprozent selbstständig oder gar nichts.
00:20:02: und das hat sich in den... Ich hab's so gemacht!
00:20:03: Also ich bin halt hundert Prozent in dieses Neuland gekommen und habe dann gemerkt ja aber nicht jeder Mensch kann das.
00:20:10: es braucht manchmal einfach ein Sicherheits Boden dafür oder einen Rahmen dafür, in dem es überhaupt möglich wird dann tatsächlich so was auszuprobieren mit dieser Möglichkeit.
00:20:22: ich kann zurückgehen.
00:20:23: Und heute bin ich absolut verpflichterin davon.
00:20:26: sie zu das tu für dich ein Sicherheitspolster hast auf jeden Fall oder einfach einen Rahmen hast den du machen kannst weil der Druck ist so extrem hoch wenn das finanzielle einfach zum Beispiel nicht passt.
00:20:39: Und ich habe diese Phasen ja auch erlebt, in denen wirklich dieser Druck so hoch war, dass ich wirklich gemerkt hab, oh, jetzt musst du aber gucken wie es dann irgendwie geht und keine Ahnung bisgehen kann.
00:20:49: Ja?
00:20:50: Dann habe ich mich immer wieder drauf besonnen auf das wofür ich wirklich gehe was mir wirklich wichtig ist.
00:20:56: Ich glaube, das ist das Entscheidende am Anfang eine Ahnung davon zu haben wer bin ich und wofür gehe ich?
00:21:03: Wofür gehe ich, woför trete ich ein?
00:21:04: Das sind für mich die zwei vielleicht sowas wie Leitplanken, an denen ich mich dann orientieren kann.
00:21:11: Und wenn ich das weiß, dann wird es auch einfacher!
00:21:14: Aber viele Menschen haben ja nicht wirklich eine Ahnung von dem wofür sie gehen und wofü sich stehen oder klammbaren bestimmte Dinge vom vornherein aus als Ja, das ist blöd oder das kann ich nicht.
00:21:24: oder vor allem auch weißt du Dinge die Sie selber als negativ bewerten ohne zu sehen dass da in Ihre größten Schätze liegen?
00:21:32: Da sind wir ja auch wieder.
00:21:33: was, wie du am Anfang, wo du gesagt hast, dass das ist wie wichtig das Umfeld ist und natürlich das Außen.
00:21:38: Was uns immer wieder erzählt, wie wir zu sein haben.
00:21:40: Und ich meine, ich kenne das sehr auch.
00:21:42: Ich war eigentlich die meiste Zeit selbstständig aber selbst in der Selbstständigkeit klar.
00:21:46: Ich hatte jetzt nicht dieses ganz enge Konstrukt, aber man baut sich ja oft ein eigenes Konstrukt auf und ist dann auch nicht wirklich frei und hat dann wieder seine Glaubenssätze oder das Ganze hat man ja dann trotzdem dabei.
00:21:59: Ganz, ganz wichtig.
00:22:00: Also es ist nicht ein Umfeld zu schaffen das was eben unmutigend ist und was wirklich für eine so da bist du ja auch.
00:22:05: also Du bist role model und Mentoren ja für ganz viele Menschen und ich weiß du hast so Vorträge dazu hat und du orientierst dich ja auch gerne an Menschen die vielleicht da sind wo man hin möchte oder einfach einen Aspekt von dem Verkörpern.
00:22:20: Mir fällt der Nimmzusammenhang wirklich nur ein, dass zentrale Themen was ich aus den USA mitgebracht habe nach Deutschland waren die Erfolgsteams.
00:22:27: War das Konzept der Erfolgsteam?
00:22:28: Was ich dann in Deutschland noch eingeführt habe?
00:22:31: Weil das ist genau dieser Rahmen gewesen, in dem ich meine eigenen Sachen machen konnte, weil eigentlich um mich Rom ein Erfolgsteam hatte Auch die Menschen, mit denen ich dann gearbeitet habe, das hab' ich immer wieder angeboten.
00:22:42: In den ersten Jahren ja nur initiiert, denen die Regeln dafür gegeben und gezeigt wie es gehen kann... ...und dann sind sie selber gelaufen über sechs Monate!
00:22:49: Und nach drei Monaten haben wir mal mit ihnen geschaut, funktioniert ist es irgendwas, brauchen Sie irgendwas?
00:22:56: Also das hat ja so eine Dynamik dann auch bekommen vom Ganzen her.
00:22:59: Wenn ich denke, wie viele hunderttausend oder zweiteltausende Menschen keine Ahnung, wie viel heute durch so Erfolgsteams gegangen sind, die ich damals, wo ich damals wirklich auch den Stein ins Rollen gebracht habe in der ganzen Sache sich ein ganz kleines persönliches Netzwerk aufzubauen für den eigenen Weg.
00:23:17: und wenn jeder seinen eigenen Weg geht oder jede Person hat dran ihren eigenen Weg Geht Dann entsteht ja auch wie so ein Inkubator fällt.
00:23:28: Wo alle wollen was und dadurch ist das eine ganz, ganz positive Energie dann auch in sowas die eine eigene Dynamik hat und also wirklich einen Schwung dann auch reinbringt.
00:23:39: Und wir brauchen heute mehr denn je solche kleinen Gemeinschaften um uns herum, in denen wir uns wirklich ganz echt zeigen können mit auch den Bedenken, die wir haben.
00:23:51: Mit auch den Sorgen und dem Zweifeln und dem... Oh Gott!
00:23:55: Ich trau mich jetzt nicht und so
00:23:56: was.".
00:23:56: Und dann ist da jemand, der nimmt einen dann plötzlich bei der Hand und sagt, komm lass uns das gemeinsam machen.
00:24:01: Du machst es jetzt?
00:24:02: Wir besprechen das
00:24:03: jetzt?!
00:24:03: Wir machen irgendwelche Brainstorming-Geschichten und was auch immer Rollenspiele und dann gehst du und ich warte draußen.
00:24:10: Dann wirst du wieder rauskommst oder so oder nicht oder ruf dich an oder... Da gibt's ja jede Menge Möglichkeiten, was wir dann da machen
00:24:16: können.
00:24:18: Genau, das ist mit wirklich das Wichtigste.
00:24:20: Weil man jeder Mensch sein kann und sich selbst begegnen kann.
00:24:23: Wir haben viel im Sinne von spielen.
00:24:25: Ich weiß nicht, eine Million Rollen über den Tag verteilt und im Leben.
00:24:29: Oft weiß man ja so... Du gesagtest am Anfang auch was will ich wirklich?
00:24:33: Wo möchte ich hin?
00:24:33: Und du bist dann einfach mal, es ist einfach mal.
00:24:36: aber das ist glaube ich auch sowieso das Wesentliche, den Interessen nachzugehen dem Was macht mir Spaß?
00:24:40: Was macht mich Freude?
00:24:42: Wo verliere ich?
00:24:43: Vergesse die Zeit und mach einfach was!
00:24:46: Dass man sich vielleicht wieder so ein bisschen zu erinnert und herausholt, was macht mich aus?
00:24:50: Wie möchte ich leben.
00:24:51: Ganz genau!
00:24:52: Und wirst du... Ich erlebe gerade in der heutigen Zeit, wo alles irgendwie im Umbruch ist.
00:24:59: Wo eigentlich keiner weiß, wo wir in einem Jahr sein werden.
00:25:04: Das eine ist dass wir dann in diese Angst versinken und das muss ihr an allen festhalten, es muss noch mehr arbeiten oder sonst was anderes.
00:25:10: Und ich sage immer nein, das ist die Chance unseres Lebens Weil wenn alles unsicher ist, wenn sich alles verändert dann kann ich doch endlich machen was ich will.
00:25:24: Und zwar verbunden mit dem wer ich bin weil das ist meine eigene Kraftwelle mich selbst zu kennen und für das zu gehen und wirklich zu wissen Was ist das Unverbrüchliche in mir?
00:25:36: Was eigentlich immer bleibt?
00:25:40: Ich glaube dass haben viele Menschen noch gar nicht verstanden Dass es etwas in ihnen gibt Was wirklich Bestand hat, egal was draußen ist.
00:25:50: Auch was sie vertrauen können.
00:25:52: Egal was draußen isst und es sind die eigenen Fähigkeiten das sind auch Talente, die wir haben.
00:26:00: Ja?
00:26:00: Auch wenn wir erstmal denken na da kann ich kein Geld mit verdienen Ich denke jetzt gerade so an künstlerischen Ausdruck und ähnliche Sachen dabei.
00:26:08: Aber wenn wir nicht dazu stehen sagen ja aber wenn es mir schlecht geht dann gehe ich raus nach Fotos zum Beispiel oder bewege ich mich Achte da drauf und grüße Menschen.
00:26:17: Und was da kommen dann so viele Kleinigkeiten, die dann daherkommen?
00:26:20: Aber diese Verbindung haben zu dem Was macht nicht da aus worauf kann ich vertrauen?
00:26:27: Das das trägt uns dann und gibt uns Sicherheit, die wir im Außen nicht mehr finden.
00:26:32: Sicherheit können wir heute nur noch in uns selber finden.
00:26:37: Und auch das zeigt auch wieder dass sind auf die Kleinigkeiten.
00:26:40: es ist nicht das große und nicht das ferne Ziel was irgendwie weiß Ich nicht.
00:26:43: in drei Jahren will ich den Umsatz und das Unternehmen haben sondern wirklich den Weg gehen, diese Kleinigkeiten.
00:26:49: Und wenn ich jeden Tag mir eine halbe Stunde Freude erlaube und genieße, dann wird ja alles freudiger.
00:26:57: Das strahlt auch aus, wenn wir mit dieser positiven Energie durch den Tag gehen in das Leben.
00:27:04: Ich habe mich ein Stück weit von dem Thema Ziele überhaupt komplett verabschiedet, weil ich eben irgendwann gemerkt habe... die Unternehmensnamen und den Fokus auch gewechselt haben, weil ich gemerkt habe dass gerade Frauen mit diesen klassischen Zielemodellen überhaupt nichts anfangen können.
00:27:22: Die zwingen sich da in ein Korsett hinein was für die wenigsten Frauen wirklich passt.
00:27:27: Ich hab nach zehn Jahren in dem Unternehmen, also wenn man zehn Jahre ist gefeiert hat, habe ich damals eine Podiumsveranstaltung gemacht, die hieß Männer-Frauenziele Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
00:27:38: Das war hochspannend.
00:27:40: Und dann habe ich mich erst mal eine Zeit lang darauf konzentriert, wirklich zu schauen was ist denn das andere?
00:27:46: Weil da geht es gerade um dieses viel breiteren Heuzon zu haben.
00:27:49: Frauen haben einen viel breiteren Heutzon und da geht's darum wie kann ich diese unterschiedlichen Dinge wirklich miteinander verbinden oder verküpfen?
00:27:56: Dann entstehen einzigartige Dinge.
00:27:58: Da ist das Wesentliche da!
00:27:59: Das ist das, was mich ausmacht.
00:28:01: also ich sehe wesentlich als dieses... Was is mein Wesen?
00:28:04: Was mein Wesens
00:28:05: kern?!
00:28:06: Der meilen ich ausmacht.
00:28:08: Also es ist vieler gern mit Worten und solchen Dingen dabei, und sich darauf mal zu konzentrieren.
00:28:15: Und vor allem erst wenn wir das jetzt gerade zum Beispiel machen in dieser Unruhezeit, diese Umbruchzeit immer mal jeden Tag schauen was macht mir denn wirklich Freude?
00:28:28: Wo erlebe ich Energie im Kleinigkeiten und diesmal zu notieren?
00:28:32: Dann kriegen wir ganz schnell ziemlich viel zusammen wo wir dann vielleicht nicht immer selber sehen, was ist denn jetzt der rote Faden da drin?
00:28:41: Aber dafür gibt es ja Menschen wie dich und Milche die uns helfen den roten Faden zu entdecken.
00:28:47: Und er ist manchmal sowas von offensichtlich für andere während man ihn selber ja nichts sieht.
00:28:55: Und es war, weil wir das mit dem Mut machen.
00:28:57: Die Mutmacherin bin ich geworden, weil andere mir eigentlich ständig gespielt haben, ja aber du machst doch immer Mut.
00:29:02: Ja?
00:29:02: Mut ist doch dein Thema!
00:29:04: So wie ganz am Anfang das war, aber Ziele sind doch dein thema und daraus wurde das Büro für ungewöhnliche Zielerreichungen.
00:29:10: Und dann war das... und da war auch nochmal interessant vielleicht an der Stelle, weil ich bin ja heute die Mutmacherin, Prozessfahrt ist zu verändern, wollte ich eigentlich eine Mutmacherei gründen.
00:29:24: Also quasi eine Kooperation mit ganz vielen, hat echt so Bilder davon wie so ne Karawanserei.
00:29:30: Das war wirklich so ein Projekt was ich damals für überlegt hatte und dann habe mich... Da war ich auch gerade in so einem Training drin, da hab' ich damals hellsichtige Seelenarbeit, war das so ein Thema was ich da mal gemacht habe?
00:29:42: Und fragte mich dann und sagte, da ist ja viel Organisation damit verbunden!
00:29:47: Ist die Organisation wirklich deine Stärke, dein Thema?
00:29:52: Und ich ... Nee, überhaupt nicht!
00:29:54: Dann könnte ich ja jetzt nicht mehr beraten.
00:29:56: Dann konnte ich ja nicht mehr Menschen begleiten an der Stelle so wie ich das liebe und es war der Moment wo ich mich wirklich entschieden habe Ich bin Solo-Unternehmerin und ich werde solo Unternehmer bleiben und dann war ich die Mutmacherin.
00:30:10: Das ist auch ein schönes Beispiel dafür, dass es manchmal so dieses klassische Größere oder so... Dass man da wirklich nochmal einen Schritt zurückgehen kann und fragen kann.
00:30:18: Ich kenne das früher ganz am Anfang als ich eine Agentur noch gearbeitet habe.
00:30:22: Und dann hieß es auch immer, willst du nicht mehr Verantwortung nehmen?
00:30:24: Willst du nicht das?
00:30:25: Und das ging jetzt rein organisatorisch bei mir nicht.
00:30:27: Aber ich wusste auch, ich will das nicht!
00:30:30: sehen, Leute verwalten und managen oder so.
00:30:32: Ich möchte eigentlich die Arbeit machen, also das beim Thema
00:30:35: bleiben.".
00:30:35: Und das habe ich dann auch durchgezogen bei meiner Selbstständigkeit und ich habe das immer wieder hinterfragt weil ich da manchmal auch in Sachen reingerutscht bin wo ich gemerkt hab, ich mache jetzt was aber das hat eigentlich mit dem eigentlichen Thema nichts mehr zu tun.
00:30:46: Dann auch natürlich immer sich wieder zu hinterfragen oder eben damit Menschen, sich auszutauschen und Fragen zu stellen.
00:30:52: Oder sich Fragen stellen zu lassen die ihm das dann eben auch spielen können?
00:30:55: Oder wie du jetzt von außen sagen, dass kannst du gut oder bist du sicher, dass dir das wirklich Spaß macht?
00:31:04: Ich glaube es ist wichtig, wir sind ja soziale Wesen!
00:31:10: Und dass wir das für uns immer wirklich auch mit anderen zusammen tun, die uns dann gut tun und das eben Energie schenken oder so ein Ausgleich klar haben.
00:31:18: Ich würde gerne gerade zum Thema Mut auch mal das Thema Angst ansprechen, weil ich finde es ist ja sehr präsent im Außenmeer.
00:31:25: Und ich finde das schon nicht so, selbst wenn man es mal schafft für einen Moment aber irgendwie holt es dann doch immer wieder ein.
00:31:33: Wie gehst du damit um?
00:31:34: Oder welchen Weg hast Du für Dich gefunden?
00:31:36: Also für mich ein Weg den zur Zeit gehe ist einmal Bewegung generell.
00:31:42: Also ich merke, dass sich in Bewegung komme ich wieder zu.
00:31:45: mir kann auch Dinge hinterlassen.
00:31:47: jetzt bin ich natürlich auch in einer umgebung die das auch noch mal fördert.
00:31:53: also ich meine meine sehe unten oder ich mache ja auch meine kleinen videos am seh unten weil ich einfach merke da es da ist plötzlich wieder Raum da ist wieder luft zum atmen da ist weite.
00:32:02: das ist mir dann ganz wichtig und das anders für mich.
00:32:05: tatsächlich setzt mich dann auf mein sofa Achte bewusst auf meinen Atem.
00:32:10: So lange, bis ich merke, jetzt werde ich wieder ruhig.
00:32:14: Das braucht oft nicht lange.
00:32:16: Es sind manchmal wirklich so kleine Dinge und ich erinnere mich dann auch daran worum es jetzt wirklich gerade geht.
00:32:22: Wo mich und das was ich will.
00:32:24: Und nicht um das was in der Welt passiert.
00:32:27: So, das gilt wirklich jetzt gerade darum weil... Ich kann das nicht anderen nicht kontrollieren aber ich kann mich kontrollieren!
00:32:32: Ich kann mein Atem gerade wahrnehmen und ihn kontrollieren.
00:32:35: also Ja, das sollen wir jetzt nicht unbedingt machen.
00:32:37: Aber ist trotzdem etwas.
00:32:39: ich kann durch das bewusste atmen und wenn ich vor allem wenn Ich wirklich diesem Atemfolge und spreche da manchmal auch dieses ein- und aus oder manchmal was ich auch mache Ist dass ich für mich zwei andere Worte suche vielleicht Freude und Geduld Oder was gerade jetzt irgendwie isst?
00:32:55: Dass sie mit dem einen Atmen des eine Wortes sagen und im Ausatmen des anderen Und solange ich auch den Atem achte haben Ängste überhaupt keine Chance klar Komm, können wir auch wieder rausfallen und fallen schnell wieder raus oder immer wieder zurückgehen.
00:33:09: Und da hilft manchmal am Anfang echt dieses Ein-Aus-Ein aus und Antwort nur mit den Worten sich selber quasi an diesem Atem halten und zentriert bleiben.
00:33:22: Was anders was mir auch hilft ist habe ich irgendwann mal tatsächlich bei den Webgirls in einer Veranstaltung erlebt zu schütteln Und das habe ich dann danach immer, mache ich das immer wieder.
00:33:33: Ich merke es auch wenn ich zum Beispiel abends nicht einschlafen kann und sowas so eine komplette innere Unruhe hab.
00:33:38: Dann stehe ich auf und dann schüttel ich mich drei Minuten oder manchmal auch nur eine.
00:33:41: Sowas will ich den ganzen Körper von den Füßenbeginnend ausschütteln und da merke ich, dass alles gerade wieder abgefallen und weg von mir.
00:33:49: Das tut auch sehr gut.
00:33:50: Es ist auch ein Mechanismus der mir hilft dabei.
00:33:55: Wurden da schön, auch Danke fürs Erinnern an das Schütteln.
00:33:57: Ich kenne das auch, ich mach's viel zu selten weil es ist mitatmet und so Sachen haben wir immer bei uns.
00:34:02: Das kann man aber mal irgendwo unterwegs ... Die Minute kann man sich zurückziehen irgendwie.
00:34:07: Das machen wir mal für wie neben Raum geht oder so.
00:34:10: Da kann man so sich wieder zu sich ja das Bewusstsein bei sich ins Innere kommen und eben aus dem Außen ein bisschen zurückziehen die Energie wieder aufladen auch damit.
00:34:19: Und du bezeichnest dich ja auch als Königin deines Lebens was super schön finde und auch wertvoll eben sich zu erlauben, Gestalterin des Lebens zu sein.
00:34:31: Und nicht immer so durchzumanevrieren wie du das lebst oder vielleicht auch ein Beispiel dafür.
00:34:37: Das hat ja was mit meinem Namen zu tun.
00:34:42: Ulrike bedeutet die Herrscherin über das Land.
00:34:46: Also habe ich eigentlich mit meinen Namen die Krone mitgekommen.
00:34:52: Die Königin Krone Und das ist etwas, was tatsächlich... Ja ich immer wieder merke es gibt so bestimmte Situationen in meinem Leben wo ich richtig auf Bockigkeit angehe.
00:35:04: Weißt du wenn mir jemand meinen Raum nimmt oder wenn einem jemand mir sagen wird sich zu tun und zu lassen habe?
00:35:09: Das und ja.
00:35:11: aber danke für die Erinnerung jetzt an der Stelle.
00:35:14: Ich glaube ich darf wieder mehr meine Krone aufsetzen um mir bewusst machen Für mich gehört auch, sind da zwei Teile damit.
00:35:21: Mit der Königin sind da drei Teile dabei.
00:35:22: Das eine ist tatsächlich ich herrsche über das Land oder ich regiere ja dann auch ein Land.
00:35:26: also mal... Da geht es darum mit diesem Metapher vielleicht nochmal bisschen genauer umzugehen.
00:35:31: dann dabei und nicht so wie ich bin die Königinnen?
00:35:32: Also wir kennen ja solche Leute, die ja No Kings ist ja so ne Aktion in den USA aktuell.
00:35:38: Also zeigt ihr schon mal drauf dass es eben genau das andere auch gibt.
00:35:42: und sich bewusst sein als Kündigen habe ich auch Verantwortung habe ich Verantwortung für mich selber und ich habe Verantwortung für das, was ich in die Welt hinausbringe.
00:35:53: Da komme ich natürlich genau wieder mit zudem mir wieder bewusst zu machen, wofür stehe ich?
00:35:57: Wofür gehe ich?
00:35:57: Woher trete ich ein?
00:36:00: Wovor möchte ich gesehen werden?
00:36:02: Möchte ich die gute oder schlechte Königin sein?
00:36:04: um mal bei dem Bild nochmal zu bleiben?
00:36:06: Und ich merke in dem Moment wo ich mich wirklich als das betrachte richtig mit automatisch körperlich etwas auf.
00:36:12: Ich hab auch das Gefühl gerade... Und ich meine, wir verfügen ja über gewisse... als die Königin verfügt ihr aber gewisse Insignen.
00:36:22: Also die Krone ist so das eine.
00:36:24: Der Krone muss mal auch aufrecht sein sonst fährt es hier runter.
00:36:28: Das andere ist ja auch dieses Zepter und das zepter ist ja tatsächlich auch nochmal so etwas des Zeptern in die Hand nehmen sagen wir ja.
00:36:35: Das heißt ich übernehme tatsächlich wieder einmal die Beantwortung für mein eigenes Leben Und mein Zepter und der Reichsapfel war das früher, aber dieses andere Bild ist ja das.
00:36:46: Das heißt es auch was nähert mich für mich der Apfel auch also in dieser Polarität dann auch zu sein und sich bewusstzumachen tatsächlich immer wieder dieses Was nährt mich?
00:36:56: Und das bringe ich dadurch auch kann Ich dadurch überhaupt das in die Welt hinaus geben indem ich tatsächlich Zu meiner Macht und Kraft stehe dabei.
00:37:08: Ja Aber was ist mit dabei?
00:37:10: Wunderschön.
00:37:11: Ja, und nur wenn wir selber in unsere Kraft sind können wir ja auch im Außen drücken.
00:37:15: also das ist so dieses erst mal.
00:37:16: Also dafür bei sich anfangen kann man das...
00:37:20: Und wir leben sie am Prinzip auch in der Resonanz.
00:37:23: Wenn ich keine Resonanzen erlebe bedeutet es auch Ich bin gerade nicht in meiner Kraft.
00:37:28: Also ich nehme nicht meine Kraft zu mir, sondern ich bin vielleicht auch zu sehr dabei zu schauen was machen denn die anderen.
00:37:34: Und was ist da gerade los?
00:37:36: und was müsste ich jetzt lernen?
00:37:38: Da ist wirklich diese ganze Monke meint an also das Affentheater im Kopf.
00:37:44: Ja wovon wäre ja mehr als Kinokam.
00:37:47: Dank deines auch wirklich großen Erfahrungen Schatzes und du eben genau diese Wege alles selbst gegangen bist Bist du wirklich, also ja unterstützt du ja deinen Umfeld und hast auch eigene eigene eigene Gruppen.
00:37:59: Und ihr müsst mit den ganzen Volksteams und so was ins Leben gerufen und begleitet und macht dir da ganz viel.
00:38:07: Also alle die sagen Ja, da zieht es mich hin.
00:38:11: ich möchte.
00:38:11: Ich möchte für Linken natürlich alles.
00:38:14: Alle Infos wie man dich erreichen kann.
00:38:15: Du hast einen sehr inspirierenden YouTube-Kanal, Blogs und Social Media unterwegs.
00:38:22: inspirierend motivieren und vor allem natürlich auch Mut machen.
00:38:26: Vielleicht noch zum Abschluss, wenn jetzt jemand hier zuhört, zuschaut und sagt ja irgendwie ich spür da ist was.
00:38:33: Irgendwas stimmt nicht?
00:38:35: Vielleicht hast du so einen ersten Impuls den du geben kannst, was wir dann, was du dir mir mehr sagen würdest.
00:38:42: Also für mich ist es wirklich dieses Achtung auf die Signale achten, auf die Kleinigkeiten achten und wahrnehmen, was is' da tatsächlich auf die körperlichen Signale für mich zu achten.
00:38:58: Immer wieder wahrzunehmen, stimmt das jetzt gerade oder stimmt es nicht?
00:39:02: Also ich neige ein Stück weit dazu, so schnell mich in irgendwas einzulassen um dann zu merken Nein ist es doch nicht.
00:39:08: und wenn ich da vorher vorhin erhalte Und das wäre auch meine Empfehlung einfach immer mal wieder innehalten und so bewusst wahrnehmen was passt grade was passt nicht Was worauf habe ich gerade Lust?
00:39:21: Oder auch nicht?
00:39:22: und du hast ganz am Anfang dieses gebracht diese Frage Was will also was?
00:39:26: ein bisschen alles formuliert, aber für mich war da quasi so einen Anker daran dieses was Will werden.
00:39:33: Mit dieser Frage sich auch manchmal hinzusetzen und nicht zu sagen das will ich jetzt ja einfach was will werden?
00:39:39: Was wird durch mich werden?
00:39:41: Und nur mit diesen drei Worten kommen manchmal Impulse auf die zu achten.
00:39:44: Das sind auch diese Signale, die ich meine.
00:39:46: Man muss nicht immer gleich darauf reagieren sondern sie einfach mal zu zunotieren.
00:39:50: und manches kommt nämlich wieder und wieder und weder.
00:39:54: Und dann mal jemanden fragen und sagen, kannst du mir mal gerade helfen?
00:39:58: Was könnte das jetzt bedeuten?
00:40:00: Klicke immer wieder das gleiche Signal oder den gleichen Impuls dabei.
00:40:04: Das kann dann hilfreich sein.
00:40:06: Genau der Blick von außen ist dann irgendwie so sagt es doch alles klar, wie er vorher gesagt hat von ihnen nicht so bitte ich grad.
00:40:12: Er ist doch klar, ist doch logisch!
00:40:13: Du machst doch das die ganze Zeit ungefähr, oder?
00:40:16: Das macht dir doch am meisten Spaß.
00:40:17: Oder da strahlst du.
00:40:19: Das merkt man ja auch.
00:40:20: Also wie an Außen sehen die Menschen, wo geht's jemandem gut?
00:40:22: und ich erlebe die Menschen und sage dann, es ist lustig jetzt so gut!
00:40:25: Oder wenn du darüber redest, das spürt mir am Gespräch, leuchten die Augen...
00:40:31: Gemittelt hat auch die Bereitschaft tatsächlich dazu sich unangenehme Fragen zu stellen oder sich unangenemen Fragen zu stellt.
00:40:40: Und vielleicht kann ich das hier gerade einbringen, weil jeden Montag gibt es von mir eine Wochenfrage.
00:40:46: Mit meiner Montagmorgenmagie und weil ich so oft diese Rückmeldung bekommen habe, du stellst da Fragen... Oh die hab' ich mir noch nie gestellt.
00:40:53: oder fragen... Du musst dich jetzt erst darüber nachdenken!
00:40:58: Und da gibt es jeden Montagmorgen, gibt's jetzt diese Woche mal die dreihunddreißigste Ausgabe schon von so einer Wochenfrage.
00:41:05: Aber immer als Impuls ... Es sind keine Fragen, die man sofort beantworten kann in aller Regel.
00:41:10: Sondern tatsächlich mal mit zu einer Frage gehen und dann zu merken, ah was passiert denn da?
00:41:14: Wenn ich diese Frage tatsächlich nach gehe, dann kann sie auch auf den Spaziergang entnehmen dabei und dann merken wir das begegnet mir denn da auch und was kriege ich jetzt an den Pulsen dazu
00:41:24: Genau, und auch den Mut haben hinzuschauen.
00:41:30: Ich merke ja manchmal wenn ich irgendwo gar nicht hinschaue... also wenn ich dann mich raussume oder denke ich ja, ich weiß genau warum nicht.
00:41:36: Da kann vielleicht ein Antworten nicht hören werden.
00:41:39: Ganz genau!
00:41:43: Ja vielen lieben Dank liebe Ulrike für das super inspirierende Gespräch, für deine ganz tollen Impulse Erfahrungen die du geteilt hast und auch die ehrliche Motivation, die du uns mitgibst.
00:41:55: Wie gesagt wir verliehen alles.
00:41:59: Danke dir auch für deine Fragen und den Raum, dass ihr darüber reden konntet.
00:42:04: Ja sehr gerne!
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